Winter im Woid

Fotografische Streifzüge durch die kalte Jahreszeit

Die vierte und zugleich längste Jahreszeit im Waldgebirge des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes stehen im Blickpunkt dieses Diavortrages.

„A dreiviertel Jahr Winter und a viertel Jahr kalt, des is des Wetter im Bayerischen Wald“. Nach diesem alten Sinnspruch werden die schönsten Seiten dieser abweisenden Jahreszeit im Waldgebirge fotografisch dargebracht. So kalt und rauh sie auch sein mag, sie  eröffnet aber dem Wanderer atemberaubende Fernblicke bis hin zu den Alpen. Die Gipfel und Hochweiden stehen wie unberührt in einer glitzerden Umgebung. Der stolze Hochwald hat sich unter der schweren Last des Schnees gebeugt und wartet in seiner Einsamkeit auf die erlösenden Strahlen des nächsten Sommers.

Im Auswärts, dem Frühling, beginnt die Landschaft wieder zu erwachen, um den kurzen Sommer zu nutzen, bis dann wieder der Kreislauf von vorne beginnt.

Winter im Woid – Fotoimpressionen aus der kalten Jahreszeit.

Gedicht Auswärts

Die Landschaft ist erstarrt und kalt,
im mystischen Spiel der Urgewalt.

So bringt das neue junge Jahr,
ein Ende der eisigen Gefahr.

Die Tage werden hell und lang,
das Leben kommt wieder in Gang.

Die Sonne bringt die neue Lebenskraft,
für die erwachende blühende Landschaft.

Es beginnt die Sommerzeit,
die erlösenden und befreiende Jahreszeit.

Dann folgt wieder Schnee und Eis
im immerwährenden Jahreskreis.

                         Paul Eschbach

 

Die vierte und zugleich längst Jahreszeit im Waldgebirge des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes stehen im Blickpunkt dieses Diavortrages. „A dreiviertel Jahr Winter und a viertel Jahr kalt, des is des Wetter im Bayerischen Wald“. Nach diesem alten Sinnspruch werden die schönsten Seiten dieser abweisenden Jahreszeit im Waldgebirge fotografisch dargebracht. So kalt und rauh sie auch sein mag, sie eröffnet aber dem Wanderer atemberaubende Fernblicke bis hin zu den Alpen. Die Gipfel und Hochweiden stehen wie unberührt in einer glitzernden Umgebung. Der stolze Hochwald hat sich unter der schweren Last des Schnees gebeugt und wartet in seiner Einsamkeit auf die erlösenden Strahlen des nächsten Sommers. Im Auswärts, dem Frühling, beginnt die Landschaft wieder zu erwachen, um den kurzen Sommer zu nutzen, bis dann wieder der Kreislauf von vorne beginnt.

 

Multimedia Inhalte

  • Der Herbst
  • Der erste Schnee
  • Wetter am Arber
  • Winter in der Stadt
  • Frost am Hochschachten
  • Kälte und Eis
  • Winter im Dreisessel
  • Gedicht Lusen und Alpen
  • Zwischen Lusen und Alpen
  • Wolkenfaszination überm Nationalpark
  • Gipfelsehnsucht am Rachel

Fotos zum Thema

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New York (Manhattan)

Impressionen aus der Stadt der Wolkenkratzer

Lady Liberty

New York war um die Jahrhundertwende und in den schwierigen Zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts der zentrale Fluchtpunkt für viele Auswanderer aus allen Teilen Europas. Durch die Hoffnung auf ein besseres Leben getrieben, tauschten Sie die Not in der Heimat gegen die ungewisse Zukunft in einem fremden Land ein. Diese Auswanderer wurden im New Yorker Hafen nach der gefährlichen Überfahrt von der Freiheitsstatue begrüßt. Mit der Zeit wurde die Lady Liberty auf einer kleinen Insel vor Manhatten gelegen zum Inbegriff für Freiheit des Menschen und für den Neuanfang in einem besseren Leben.

Von der Südspitze Manhattens und von Liberty Island aus öffnet sich der Blick auf die impossante Skyline von New York. Der Anblick der Stadt wird von den vielen Wolkenkratzern aus den Anfängen dieser Bauform und den modernen Schöpfungen der Architekten zum Ende dieses Jahrtausends geprägt. Die Mischung aus Alt und Neu, aus Gothik und Glasfassade fasziniert an der Silouette der Insel zwischen Hudson-River und East-River.

Nirgendwo ist die ethnische Vielfalt so deutlich, wie an der Südspitze von Manhatten. Hier bildeten Italiener, Chinesen und Juden ihre eigenen Viertel und bewahrten inmitten eines fremden, neuen Landes ihre Sprache, Religion und Eßgewohnheiten. China Town hat sich in den 120 Jahren zu der größten Lebensgemeinschaft der Chinesen außerhalb ihres Mutterlandes entwickelt und bildet einen pulsierenden und geschäftigen Stadtteil in Manhatten.

Zu Beginn des Jahrhunderts hat die Einführung des Stahlbaus zu einer Revolution im Häusermeer New Yorks geführt. Die ersten Hochhäuser wurden errichtet. Am Madison Square wurde das Flat-Iron Gebäude als ersten Bauwerk mit dem konsequenten Einsatz von Stahlprofilen errichtet. Damals das höchste Gebäude der Stadt. Der Verlauf des Broadway und der 5th-Avenue hat dem Gebäude seinen charakteristischen Grundriß verliehen.

Um 1900 war New York das Industriezentrum Amerikas. 70% aller Firmen hatten hier ihren Sitz, 2/3 aller Importwaren erreichten die Vereinigten Staaten über den New Yorker Hafen. Die Wall Street entwickelte sich zu dem bedeutensten Handels- und Finanzzentrum in der Welt. Mit dem Börsenkrach an der Wallstreet am 29. Oktober 1929 beginnt in Amerika und auch in Europa die Zeit der großen Depression.

Die New Yorker Börse ist heute der wichtigste Finanzplatz auf der Welt. Hier sind die besten der besten Unternehmen weltweit notiert.

Wettlauf um die Höhe

Ende der zwanziger Jahre entbrannte in New York ein eifriger Wettlauf um das h“chste Gebäude der Welt. Ab 1913 trug das Woolworth Building den begehrten Titel. Der Wettlauf zwischen dem Chrysler Gebäude und der Bank von Manhatten ging um Längen an den Automobilhersteller Chrysler. Die wunderschöne Art-Deco-Spitze des Bauwerkes macht das Gebäude in der Stadt einmalig und zählt zu den schönsten Bauwerken der Stadt.

Die Bauarbeiten für das Empire State Building begannen nur wenige Wochen vor dem großen Börsenkrach 1929. Mit der Fertigstellung 1931 war es mit 381 Meter das höchste Gebäude der Welt. Dieser Titel wurde dem berühmtesten Gebäude in New York erst 1972 abgenommen. Von diesem schönsten Aussichtspunkt in New York, der auch nach 60 Jahren eine ungestörte Rundsicht garantiert, öffnet sich der Blick auf die umliegenden Stadtgebiete Bronks, Brooklyn, Queens, New Jersey und Long Island.

Das Rockefeller Center wurde in den dreißiger Jahren von dem Ölmagnaten John D. Rockefeller als zusammenhängender Wohn- und Bürokomplex errichtet. Das Rockefeller Center ist das größte seiner Art. Der Reichtum des Erbauers spiegelt sich in den großzügigen und luxiorösen Räumen und Einrichtungen des Komplexes wieder. Heute ist das Rockefeller Center durch das General Electric Gebäude und die Radio City Music Hall weltbekannt. In der Mitte wacht die goldene Figur des Prometheus über diese herrliche Anlage im Zentrum von Manhattan.

Die größte Kirche in den Vereinigten Staaten verschwindet in dem gewaltigen Meer von Hochhäusern entlang der 5th Avenue wie eine kleine Kapelle am Wegesrand. Die Kathedrale wurde dem irischen Nationalheiligen gewidmet, eine Reminiszenz an die größte Einwanderergemeinde in New York.

UN

Nach 1945 wurde aus der leidvollen Erfahrung von zwei Weltkriegen die Vereinten Nationen gegründet. Mit der Gründung wurden die Hoffnungen in der ganzen Welt auf Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung in einem gemeinsamen Miteinander von den 180 Mitgliedern getragen und bewahrt. Das Hauptquartier der Vereinten Nationen wurde auf dem internationalen Gelände am East River errichtet. In der Millionenstadt New York begegnen sich Menschen aus aller Welt. Die folgenden Impressionen zeigen Ihnen die Gesichter der Stadt New York in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit. Manhattan ist eine Insel zwischen Hudson River und East River. Bereits Ende des letzten Jahrhunderts wurde die Brooklin Brücke als leistungsfähigste und größte Brücke dieser Art errichtet um die Verkehrsströme bewältigen zu können. Heute überspannen viele Brücken die beiden Flüsse und spannen den Bogen zum Festland hinüber. Die Brooklin Brücke war zur damaligen Zeit eine technische Meisterleistung ersten Ranges.

Die Postmoderne Architektur wird mit ihrer Stahl/Glas Konstruktion durch das World Trade Center an der Südspitze Manhattans repräsentiert. Das World Trade Center hat erst 1972 dem Empire State Gebäude den Rang des höchsten Gebäudes in New York abgenommen. In dem Gesamtkomplex der beiden Zwillingstürme arbeiten 50.000 Menschen. Von hier aus läßt sich Manhatten und die Freiheitsstatue aus einer Höhe von 420 m genießen.

Wenn Manhattan das Herz von New York ist, so ist der Times Square und der Broadway der Puls der Stadt. Hier sorgen die Musicals für Furiore, hier werden die Galavorstellungen gezeigt, hier trifft sich die Prominenz. Das Lichtermeer läßt die Nacht zum Tage werden.

 

Multimedia Inhalte

  • Lady Liberty
  • Skyline Manhatten
  • China Town
  • Flat Iron
  • Wall Street
  • NYSE
  • Wettlauf um die Höhe
  • Empire State
  • New York vom ES
  • Rockefeller Center
  • St. Patrick’s Kathedrale
  • Vereinte Nationen
  • Menschen in New York
  • Brücken
  • Central Park
  • World Trade Center
  • Times Square
  • New York bei Nacht

Bekanntes wird plötzlich neu entdeckt, mit anderen Augen gesehen und erlebt.

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Advent in Bayern

Der Advent spiegelt sie Sehnsucht der Menschen in der Zeit vor Weihnachten nach dem Licht wider. Die Tage werden kürzer und die trübe Stimmung in der Landschaft ist dominierend. Mit den Lichtern des Advents konnte man sich die Zeit bis zum heiligen Abend verkürzen – dann werden die Tage auch wieder länger und die Hoffnung auf das Frühjahr bestimmt die Kultur.

Wir ziehen mit unserer Kamera durch Bayern und zeigen die schönen Impressionen des Advent – Stimmung und Vorfreude auf Weihnachten ist spürbar.

In der Zeit des Advents sind auch die Bräuche, oft noch aus heidnischer Zeit ein großes Spektakel in Licht und ländlicher Athmosphäre. So besuchen wir einen Perchtenlauf im oberbayerischen Mossinning und das geühmte Wolfauslassen im Bayerischen Wald – in Waldkirchen.

Kommen Sie mit und lassen Sie sich auf die Stade Zeit einstimmen.

 

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Stein um Stein

Ein hartes Handwerk aus dem rauhen Waldgebirge

Die Bildstöckeln im Unteren Bayerischen Wald erzählen die Geschichte des alten Handwerkes im Steinbruch. Baudenkmäler der bäuerlichen Volkskunst finden sich in der Gegend um Hauzenberg in den vielen alten Bauerhöfen in Steinbauweise. Türgerichte, Gredplatten, Grand und ganze Häuser wurden in alter Zeit aus dem allorts verfügbaren Baumaterial in mühevoller Arbeit aus dem Fels geschlagen. Der Bauernhof in Krinning und der Gidibauer-Hof bei Wotzdorf sind Zeugen aus einer anderen Zeitepoche.

Granit – Ein Baustoff aus der Natur. In Deutschland kommt er an vielen Orten vor und wird wirtschaftlich abgebaut. Im Bayerischen Wald, kurz hinter Passau, zeichnet er sich durch seine extreme Härte aus. Der Werkstoff hat die umliegende Region und die Menschen geprägt.

Landschaft um Hauzenberg

Die Steinbrüche sind Arbeitsplätze, welche der Natur mühsam und mit viel Kraft entrissen wurden. Früher war das Steinmetzhandwerk auf die umherliegenden Granitsteine beschränkt. Trotz der Mechanisierung war und ist die Arbeit im Steinbruch immer hart  und gefährlich geblieben. Zum Handwerk im Steinbruch gehören untrennbar die Bilder der Arbeiter in den Steinbrüchen und Werkhütten rund um Hauzenberg. Die Natur holt sich die nicht mehr genutzten Steinbrüche, welche von den Vorfahren in mühsamster Arbeit aus der Erde herausgeschlagen wurden nunmehr  Stein und Stein wieder zurück.

Durch die Veränderungen in den letzten Jahren liegen die besten Tage im Granitgewerbe des Bayerischen Waldes lange zurück. Das langsame Aussterben des Handwerkes im Raum um Hauzenberg wird die Landschaft und die Menschen erneut verändern und prägen.

Multimedia Inhalte

  • Bildstöckl und Türgerichte
  • Granit der Werkstoff
  • Landschaft um Hauzenberg
  • Steinbruch
  • Menschen im Steinbruch
  • Impressionen im Steinbruch
  • Natur im Steinbruch

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Prag – die goldene Stadt

CAPUT REGNIS – Hauptstadt Böhmens und Mährens

Hauptstadt Böhmens und Mährens, so selbstbewußt steht die Inschrift am Prager Rathaus geschrieben. Die Goldene Stadt, an dem berühmten Fluß Böhmens – der Moldau – war in früherer Zeit das Kultur- und Kunstzentrum in Europa. Von hier aus wurde im Mittelalter Europa regiert. Heute sucht Prag wieder die Integration in das vereinte Europa. Unterhalb der Jahrhunderte alten kaiserlichen Burganlage des Hradschin erstreckt sich eine malerische Stadt in einem Meer von Türmen beiderseits der Moldau. In der Diashow in Überblendtechnik wollen wir Sie

  •       zu den bekannten und unbekannten,
  •       zu den historischen und alltäglichen

Bildern einer der schönsten Städte der Welt führen.

Die Moldau in Prag – Das silberne Band in Böhmen

Der große Fluß Böhmens wird aus den Hochlagen und Urwäldern des SUMAVA (Böhmerwald) gespeist und zieht sich über 400 km bis zur Goldenen Stadt hin. Hier teilt der Fluß die Stadt beiderseits der Ufer. Nur wenige Städte waren in der Lage, einen Fluß so harmonisch in das Stadtbild mit einzubauen. Der berühmte Tschechische Komponist Bedrich Smetana hat diesem Fluß in seinem Lauf bis vor die Tore von Prag in seinem berühmten Musikzyklus Mein Vaterland ein musikalisches Denkmal gesetzt.

Die hohe Burg – das Tor zur Goldenen Stadt Burg Vysehrad

Die musikalische Reise in der symphonischen Tondichtung „Die MOLDAU“ von Bedrich Smetana endet vor den Toren des früheren Prag an der geschichtsträchtigen und sagenumwobenen Burg Vysehrad. Seit der Gründung der Stadt im 9. – 10. Jhdt war der Vysehrad ein befestigter Fürstensitz und Burganlage. Der steile Felsen am Ufer der Moldau spielt auch in der böhmischen Sagenwelt eine Zentrale Rolle.

Multimedia Inhalte

  • Doe goldene Stadt
  • Die Moldau in Prag
  • Vysehrad
  • Hradschin – die Prager Burg
  • Romanik in Prag
  • Gotik unter Karl IV.
  • Barock des Rudolf II.
  • Das jüdische Prag
  • Jugenstil in Prag
  • Kubismus in Prag
  • Menschen in Prag
  • Highlights in Prag

Fotos zum Thema

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Grenzbetrachtungen

Fotoimpressionen an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen

Der Bayerische Wald und der Böhmerwald bilden zusammen das größte zusammenhängende Waldgebiet Mitteleuropas. Diese Einmaligkeit in unserem Kulturraum wird durch den Grenzverlauf beider Staaten unterbrochen. Die Grenze steht in Mitten der unendlichen Weite von Wald und Natur und ist in diesem Jahrzehnt doch so dramatischen Umwälzungen unterzogen worden. Ausgehend von den bekannten Grenzorten Bayerisch Eisenstein und Zelezna Ruda wird die Grenze in ihrem Verlauf bis zum jahrhundertealten Dreiländereck am Dreisesselmasiv betrachtet. Dabei stehen die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte entlang dieser imaginären Linie zwischen zwei Staaten im Blickwinkel der Betrachtung. Der Diavortrag in Überblendtechnik zeigt Ihnen fotografische Höhepunkte an der ehemaligen Nahtstelle zwischen zwei unterschiedlichen Welten, die sich in den letzten Jahren grundlegend geändert haben.

Das grüne Dach Europas – Bayerischer Wald und Böhmerwald

Von den imposanten Gipfeln des Bayerischen Waldes öffnet sich ein weiter Blick in das umliegende Waldland. Die riesigen Wälder dieses Landstriches prägen nicht nur das typische Erscheinungsbild dieser Landschaft, sondern bestimmten auch dessen Namen – Bayerischer WALD und BöhmerWALD. Der Wald ist hier so alt, wie die Landschaft selber. Urwald breitet sich an den geschützten Hängen der Berge des Hauptkammes aus. Hier fand auch die Besiedelung und die Rohdung des Waldes an den Mächten der Natur ihr natürliches Ende. Der Wald blieb uns somit seit Generationen vererbt, zur Nutzung, aber auch zur Erhaltung dieses Naturraumes. Nordwald, Böhmerwald und Bayerischer Wald. In diesen Bezeichnungen steckt noch die Ehrfurcht der Menschen über viele Jahrhunderte für diese riesige Waldlandschaft nördlich der Donau.

Multimedia Inhalte

  • Das grüne Dach Europas
  • Bayerisch Eisenstein / Zelezna Ruda – Stadt an der Grenze
  • Hochweiden im Waldmeer – Schachten im Bayerischen Wald
  • Nationalpark Sumava
  • Der Rachel
  • Hochmoore und Filze im Sumava
  • Nationalpark Bayerischer Wald
  • Der Gebirgsfluß Widra
  • Der güldene Lusen
  • Forstbezirk Pürstling
  • Goldene Steige
  • Triftanlagen in Böhmen
  • Schwellen im Bayerischen Wald
  • Plöckenstein und Dreisessel
  • Dreiländereck

Foto zum Thema

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Die Moldau (Vltava)

VLTAVA – Eine Reise von der Quelle bis zum Vysehrad

Böhmens Hain und Flur liegt im Zentrum von Europa und umfaßt einen Teil der schönsten und schutzwürdigsten Landschaften Mitteleuropas. Geschichtlich ist Böhmen mit Kaiser Karl IV und dessen kaiserlichen Herrschaft in Prag fest verbunden. Immer wieder spielt dabei der Fluß Böhmens, die Moldau eine Rolle. Vom Komponisten, wie Friedrich Smetana gehuldigt, durchzieht er Böhmen von der Landesgrenze bis hin zur Goldenen Stadt Prag. Er mündet 40 km später in der Elbe. In diesem Diavortrag wollen wir diesen böhmischen Fluß begleiten, von seinen Quellen, seinem jungem Treiben in den Tälern und Moores des Òumava  (Böhmerwald). Weiter zieht er seine Bahn vorbei an vielen Burgen, Schlössern und Klöstern, deren besten Tage auch schon vergangen sind. Er speist den umliegenden Städten neuen Lebensquell und zieht so in seiner eigentümlichen Schönheit langsam und bescheiden seinem Höhepunkt in der Goldenen Stadt Prag zu.

Die Moldau

Es zieht sich ein silbriges Band,
durch das weite Böhmerland.

Aus dem kalten Fluß genährt,
vereint er sich mit dem warmen Weggefährt.

Am hohen Rand der Òumava  entsprungen,
wurde er von den Dichtern einst viel besungen.

Durch die dunklen Wälder zieht der Lauf,
sich das weite böhmische Land hinauf.

So zieht der Fluß in seinem Band,
durch das alte Kaiserland.

Empfangen im goldenen Prag,
das immer diesem Flusse zu Füßen lag.

                                Paul Eschbach

Die Moldau – Eine Reise von der Quelle bis zum Vysehrad.

Multimedia Inhalte

  • Die junge Moldau
  • Die warme Moldau
  • Die kalte Moldau
  • Die tote Au
  • Stausee Lipno
  • Friedberg – Frymburg
  • Im Land des Adalbert Stifters
  • Hochwald
  • Ruine WittighausenWittighausen
  • Teufelsmauer
  • Krummau
  • Nacht in Krummau
  • Rosenberg
  • Von Klöstern und Burgen
  • Hohenfurth
  • Goldenkron
  • Maidstein
  • Budweis
  • Frauenberg – HloubokaKlingenberg – Zvikov
  • Rittertournir
  • Prag
  • Die Moldau in Prag
  • Altstadt
  • Die Prager Burg
  • Kleinseite und Neustadt
  • Wenzelsplatz

Fotos zum Thema

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Waldeinsamkeit

Die Diashow in Überblendtechnik führt Sie mit literarischen Impressionen des berühmten Schriftstellers Karl Klostermann in seinen Roman „Aus der Welt der Waldeinsamkeiten“. Die Bilderreise erschließt mit den Augen des Fotografen die Bildersprache eines vielgelesenen Heimatschriftstellers.

Die Orte der Handlung des Romans liegen mitten im Zentrum des Nationalparkes ÒUMAVA in der Tschechischen Republik welcher direkt an den Nationalpark Bayerischer Wald grenzt. Sie werden mit den Bildern aus der heutigen Zeit, mehr als hundert Jahre später, lebendig gemacht und mit den Textstellen des Romanes illustriert. Sie sehen Bilder vom Pürstling, dem Hochplatteau zwischen Mader und Außergefild, die Ortschaften Mader, Philippshütte, Außergefild und Antigl. Dazu sehr viel Eindrücke und Impressionen dieser weitgehend unberührten Naturlandschaft.

Die Diashow in Überblendtechnik führt Sie mit Bildern aus dem Nationalpark SUMAVA in die Romanwelt von Karel Klostermann (1848 – 1923) ein. Mit einprägsamen Bildern aus der heutigen Zeit versuche ich Ihnen, die Orte und den Rahmen der Handlung aus dem berühmten Roman „Aus der Welt der Waldeinsamkeiten“ fotografisch nachzuzeichnen. Karel Klostermann zählt zu den bekanntesten Heimatschriftstellern im ganzen Böhmerwald. Er hat neben Adalbert Stifter dem Böhmerwald auch zu seiner literarischen Bekanntheit verholfen.

Seine Werke hat er fast ausschließlich in seiner Wahlsprache in Tschechisch verfaßt. Mit den einfachen, aber einprägsamen Worten eines Heimatschriftstellers setzte er den Menschen um Ihn und der Gegend in der er lebte ein literarisches Denkmal. Zu Beginn der Bilderreise eine geographische Einführung in die Szenen dieser fotografischen Handlung.

Der Nationalpark Šumava (Böhmerwald) liegt an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen in der Höhe von Bayerisch Eisenstein und reicht bis weit hinunter ins österreichische Mühlviertel.

Die Szenen zum Buch spielen sich rund um den ehemaligen Forstbezirk Pürstling (Breznik) ab. Von hier aus werden fotografisch die Orte Philipshütten, Kvilda, Mader, Antigl sowie die Landschaft innerhalb der Hochebene rund um Mader beleuchtet.

Multimedia Inhalte

  • Hochplatteau um Mader (Modrava)
  • Frühling in Modrava
  • Frühling am Pürstling
  • Sommer am Pürstling
  • Phillipshütten (Filipova Hut)
  • Rachelschwelle
  • In den Gefilden (Kvilda)
  • Seenfilze (Jazerni Slat)
  • Mader (Modrava)
  • Dreiseenfilz (Tri jezerni Slat)
  • Künischer Freibauernhof Antigl (Antygl)
  • Stubenbach (Prasily)
  • Bauernhäuser im Böhmerwald
  • Himmel und erde
    Nebenbei bemerkt, am Rande angezeigt

Bilder zum Thema

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Šumava (Böhmerwald)

Eine Bilderreise, jenseits der großen Gipfel des Bayerischen Waldes, zu den wiederentdeckten Schönheiten, im alten Grenzland von Bayern nach Böhmen. Die Impressionen führen über den Grenzkamm des Ossers, vorbei am märchenhaften Schwarzen See, durch die Kernzonen des Nationalparkes Sumava, entlang der wildrauschenden Vydra. Die Städte und Ortschaften im Böhmerwald zeugen noch von dem einstigen Glanz und der Bedeutung der Städte, an den alten Salzwegen von Bayern nach Böhmen. Städte, wie  Kaspersky Hory (Bergreichenstein), strahlen eine Atmosphäre zwischen Historie und Aufbruch in eine neue Zeit aus. Die Dia-Show in Überblendtechnik fängt für Sie die flüchtigen Momente des Wandels und des Ewigen mit faszinierenden Bildern und musikalischen Impressionen ein.

Multimedia Inhalte

  • Sumava
  • Schwarzer See
  • Durch Land und Zeit
  • Kasperske Hory – Bergreichenstein, die Stadt am goldenen Stein
  • Kasperk
  • Susice – die Stadt des Zündholzes
  • Wolkenreise
  • Vydra
  • Kirchen im Böhmerwald, kleine Kunstschätze
  • Beobachtungen abseits des Weges
  • Burg Rabi
  • Herbst im Šumava

Bilder zum Thema

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