Prager Kleinseite und Altstädter Ring – Kleinode im Schatten der Prager Burg

Barock reiht sich an Barock. Kirche reiht sich an Kirche. Dazwischen vielleicht einmal ein Renaissance-Juwel. Die Kleinseite am linken Moldauufer mit der Barockkirche St. Niklas auf der Kleinseite mit der die Szenerie prägenden Dominante am Kleinseitener Ring entführt den Besucher in eine in Europa unbekannte Welt von komplett erhalten gebliebenen Städten.

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BAYERWALDTEAM in der goldenen Stadt Prag

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Ein geschäftlicher Termin führt mich mal wieder in das Büro in Prag – nur 3 Gehminuten vom Wenzelsplatz entfernt. Da bietet es sich ja geradezu an, früh Morgens den Weg vom Hotel auf dem schönsten Weg als fotografierender Tourist zu gehen. Vom Kloster Strahov, über die Prager Burg, die Kleinseite, die Moldau in die Prager Altstadt.

Ach wie gut, dass ich zufällig die große Kamera mit dabei habe.
Paul Eschbach

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Die Moldau in Prag – ein Ausflug in die goldene Stadt

Nutzen wir die Zeit - Carpe diem!

Der frühmorgentliche Weg, vom geschickt gewähltem Hotel in Prag in das Büro zum Geschäftstermin kann ausreichen für den Fotografen. Früh morgens ist das Licht ungewohnt, weich und kommt aus der anderen Richtung. Bauwerke stehen jetzt im guten Licht, die sonst ab Mittag nur noch Gegenlicht bekommen. Immer einen extra Weg würdig.

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Naturparkwelten im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein

Der Grenzbahnhof überrascht die Besucher positiv. Hier an der Grenze zwischen Bayern und Böhmen würde doch niemand ein spannendes Museum, Infostelle, Lernort, Kinderabenteuer vermuten. Richtig – wohl genau darum.

5 Naturparkwelten in einem Bahnhof zusammen

Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. hat 2010 das Bahnhofsgebäude auf Bayerischer Seite gekauft und zielstrebig in einen Ort der Information und Kommunikation umgestaltet. Dem Besucher öffnen sich unterschiedlichste Themenwelten in dem weitläufigen Bahnhofsgebäude – direkt an der Landesgrenze.

  • historische, geteilte Empfangshalle auf der Grenze
  • Naturparkwelt: Höchste Eisenbahn
  • Naturparkwelt: Ostbayerisches Skimuseum
  • Naturparkwelt: König Arber 1456 m
  • Naturparkwelt: Modelleisenbahn Welt im Dachgeschoß
  • Ausstellung über die Grenze am Bahnhof Bayerisch Eisenstein –Ausstellung Grenze & Kalter Krieg
  • Naturparkwelt: Das Europäische Fledermauszentrum im Kellergewölbe

 

Die geteilte Empfangshalle – direkt auf der Grenze Bayern-Böhmen

Das ist wohl einmalig in der Welt. Ein Bahnhof und die Empfangshalle direkt auf die Grenze gebaut. Die Landesgrenze von Deutschland und Tschechien verläuft auch heute noch direkt durch das Empfangsgebäude aus 1877.

Am Fußboden sieht man den Verlauf der Grenze durch das Gebäude – mitten durch das Geländemodell Bayern-Böhmen. Nirgendwo war man früher der Grenze entlang des eisenen Vorhangs näher als hier. Die Züge verkehrten auch bis zum Grenzfall auf bayerischer Seite bis Bayerisch Eisenstein.

 

Naturparkwelt: Höchste Eisenbahn

Im 2. Obergeschoss erzählen die Naturparkwelten die spannenden Geschichten vom Bau der Waldbahn von Plattling bis Bayerisch Eisenstein in den Jahren 1872 bis 1877.

 

Naturparkwelt: Ostbayerisches Skimuseum

Man erwartet ja viel in den Naturparkwelten – aber ein ausgewachsenes Skimuseum mit der Entwicklung des Skilaufs im Bayerischen Wald und den vielen Urkunden und Medaillen der Weltcuprennen am Arber und anderen Pisten und Schanzen ist doch überraschend. Viele Skibegeisterte haben über Jahrzehnte alles sehenswerte gesammelt und in einer privaten Sammlung zusammen getragen. Diese Sammlung findet sich jetzt hervorragend und spannend präsentiert hier in den Naturparkwelten.

Der Skilauf am Großen Arber ist meist mit dem Skihersteller Völkl aus Straubing verbunden. So finden sich in der sehenswerten Ausstellung auch besonders viele Ski von Völkl und zeichnen so die Entwicklungsgeschichte des Ski über viele Jahrzehnte nach.

Naturparkwelt: König Arber 1456 m

Natürlich darf der Große Arber in der Ausstellung nicht fehlen. Der Arber als Naturraum für Tiere und Pflanzen erfreut den Naturfreund. Der Große Arber ist der König des Bayerischen Waldes und ist mit 1.456 m. ü. NN. der höchste Berg des Bayerischen Waldes.

Das raue Klima am Gipfel und den Bergflanken formt die Landschaft, die Natur und die Menschen in der Umgebung. An 250 Tagen im Jahr liegt Schnee am Arber und die Temperaturen fallen an bis zu 160 Tagen unter Null Grad. In der Ausstellung gibt es viel zu entdecken über den König des Bayerischen Waldes.

 

Naturparkwelt: Modelleisenbahn Welt im Dachgeschoß

Im Dachgeschoß wartet die Modelleisenbahn auf den Besucher. Begeisterte Eisenbahner bauen hier in der Freizeit an der 260 m² großen Modelleisenbahn im Maßstab HO 1:87 auf System Märklin die Gegend rund um den Bahnhof Bayerisch Eisenstein nach.

Die Modelleisenbahn ist im Bau, Eindrücke davon auf dem Video.

 

Ausstellung über die Grenze am Bahnhof Bayerisch Eisenstein –

Ausstellung Grenze & Kalter Krieg

In Mitten der 5 Themenwelten findet sich auch eine umfangreiche Ausstellung über den Eisernen Vorhangs an der Grenze von Bayern nach Böhmen. Seit 1992 ist die Grenze von Bayern nach Böhmen wieder offen. In der Ausstellung kann man die Zeit der Grenze und der Grenzöffnung wieder nachvollziehen.


Naturparkwelt: Das Europäische Fledermauszentrum im Kellergewölbe

Im Kellergewölbe des Bahnhofs findet sich ein besonderes Schmankerl gerade für Kinder. Das Europäische Fledermauszentrum zeigt vieles über Fledermäuse in einem interaktiven  Erlebnisparkour mit vielem zu entdecken und zu erleben.

 

Ach übrigens - Bayerisch Eisenstein wurde 2017 zum Bahnhof des Jahres gewählt.
Bravo!

 

Naturpark Bayerischer Wald e.V. im historischen Bahnhof in Bayerisch Eisenstein

Eigentlich müsste ich es ja besser wissen!
Schließlich bin ich seit 1994 Mitglied im Naturpark Bayerischer Wald e.V.
Paul Eschbach

Der Naturpark Bayerischer Wald erstreckt sich von der Bayerisch-Böhmischen Grenze bis ins Donautal hinab und grenzt an den Nationalpark Bayerischer Wald und den Nationalpark Böhmerwald auf Tschechischer Seite. Ein riesiger Naturraum und ein zusammenhängender Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

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Mit der Bayerischen Waldbahn durch den Bayerischen Wald im „Auswärts“

Der „Auswärts“ ist der Übergang vom Winter in den Frühling. In dem schneereichen Waldgebirge des Bayerischen Waldes  fällt der „Auswärts“ länger aus als im Flachland. Der Winter hält sich im Bayerischen Wald oft noch lange bis in den Mai hinein. Der Altschnee liegt noch großflächig über der Landschaft und die Sonne kämpft sich nur langsam voran.

Der Bayerische Wald hat viele Perspektiven. In 30 Jahren waren wir mit dem Mountainbike, zu Fuß, mit Ski unterwegs um die schönsten Seiten des größten Waldgebietes in Mitteleuropa zu fotografieren. Ein geschäftlicher Termin führt mich nach Bayerisch Eisenstein und die Reise von München aus treten wir natürlich standesgemäß mit der Eisenbahn und der Bayerischen Waldbahn an.

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BAYERWALDTEAM im Profil – Hubert Bauer-Falkner

Fotografen mit viel Technik in herrlicher Winterlandschaft – eine sehr schöne Gelegenheit sich im BAYERWALDTEAM auch mal selbst zu portraitieren.

Die Winterlandschaft mit viel Schnee in der Landschaft ist aus fotografischer Sicht eine perfekte Studioumgebung. Das Licht wird von vielen Seiten reflektiert und die Schatten werden sehr schön aufgehellt. Das Ergebnis ist ein sehr schönes Portraitfoto.
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BAYERWALDTEAM – Winter im Bayerischen Wald

Die Wolfensteiner Ohe hat sich eine wildromantische Schlucht von Freyung bis Ringelai im Bayerischen Wald über die Jahrtausende in den Schiefer geschliffen. Für den Naturwanderer und Fotografen ist die Buchberger Leite ein Kleinod in der Naturlandschaft. Am Ende der Schlucht führt ein kurzer Stollen durch den Berg und schafft den Zugang zur Buchberger Leite.

Fotos: Hubert Bauer-Falkner

Der Stollen ist eine schöne Gelegenheit und ein passendes Motiv für Fotos in eigener Sache.

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Buchberger Leite im Bayerischen Wald in Schwarz und Weiß

Winter im Bayerischen Wald war früher schneesicher und mit viel Schnee über eine lange Zeit verbunden. Der Klimawandel ist auch am Bayerischen Wald nicht spurlos vorüber gegangen. Der Bayerische Wald ist immer noch eine herrliche Gegend mit wildromantischen Plätzen auch und gerade im Winter.

 

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Eis in der staden Zeit – die kalte Seite des Bayerischen Waldes

Überall sprießen die kleinen Bächlein zu Tage und suchen sich den Weg über Steine und Felsen zu den großen Strömen im Bayerischen Wald – die Ilz und der Regen. Die Schönheit liegt sehr oft im Kleinen und unscheinbaren verborgen. Ein kleines Bächlein – dazu Temperaturen dauerhaft unter 0°C und schon bilden sich die schönsten kristallenen Kunstwerke des Waldes. Man muss die vielen Kleinode nur sehen (und suchen).

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Rauhnacht im Bayerischen Wald – Die Wolferer im verschneiten Waldkirchen

In der Nacht vom 5. Januar auf den 6. Januar heißt es vorsichtig sein im Bayerischen Wald und ganz besonders im Waldkirchener Land – zwischen Hauzenberg und Freyung.

Die Nacht auf Hl. Dreikönig ist die letzte Rauhnacht und damit ganz besonders umtriebig. In Waldkirchen bereiten sich die Manna und die Madln auf dem Marktplatz besonders vor. Mit viel Lärm werden die bösen Geister in der Rauhnacht vertrieben. Unterstützt werden die Manna und die Madln von Glöcklern, Hexen, Böllerschützen und Geißelschnalzern. Alles was Lärm macht ist herzlich willkommen.

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Der Jahreskreis im Bayerischen Wald – Kalender 2009 vom BAYERWALDTEAM

Der Jahreskreis im Bayerischen Wald begleitet die Menschen im Woid das ganze Jahr hindurch. Im Jahr 2009 war dies auch nicht nur so dahin gesagt. Der SSL Verlag brachte eine Kalenderproduktion mit Bildern vom BAYERWALDTEAM – Huber Bauer-Falkner für das Ganze Jahr.

Der Kalender dürfte inzwischen von den Wänden der Bauernhäuser im bayerischen Wald abgehängt worden sein – zeit Ihn für die Leser von BAYERWALDTEAM.EU wieder in Erinnerung zu bringen.

 

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Kaitersberg im Bayerischen Wald im Luftbild

Der Kaitersberg im Bayerischen Wald ist eine Fortsetzung des großen Arber Massives nach Westen und trennt das Zellertal vom Lamer Winkel ab. Zu einem Flugplatzfest unserer Fliegerfreunde in Arnbruck am Fuße des Kaitersberg flogen wir im August mit dem Eurofox (UL) von Oberschleißheim nach Arnbruck. Auf dem Rückweg war uns der Kaitersberg im Weg, so dass wir zur Freude des Fotografen eine ganz große Runde über den Lamer Winkel und das Eisensteiner Tal – zurück über die Rusel nach Oberschleißheim nehmen sollten.

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UL-Ausflug mit dem EUROFox in den Bayerischen Wald – CAVOK im Bayerischen Wald

Original des Berichtes von Josef Kobold auf www.ednx.de, mit freundlicher Genehmigung im Original übernommen.

Vorstoß zu den Ursprüngen

Flugfest auf dem Landeplatz Arnbruck im August 2018, Vorfeld, Hangars, Foto: PE

Schon länger fachsimpelten Paul (Anmerkung der Redaktion: Paul Eschbach) und ich (Anmerkung der Redaktion: Josef Kobold) über das Projekt Befliegung Bayrischer Wald. Paul kennt das Gebiet rund um das Massiv des Arber seit Jahrzehnten durch zahlreiche Exkursionen mit der Kamera wie seine Westentasche.

Nun ging es ganz schnell. Es passt einfach alles zusammen für einen spannenden Ausflug in den Bayerwald.

Beim Franziskuswerk Flugtag Anfang August entsteht der Plan. Wir besuchen Robert, einen der aktiven Förderer des Franziskuswerk Flugtag auf seiner persönlichen Homebase, den Landeplatz Arnbruck an den westlichen Ausläufern des Großen Arber.

In Arnbruck ist am 2. Wochende im August das traditionelle Flugfest.

Anflug zum Großen Arber von Nordwest. Rückenwind mit rund 10 Knoten genau auf die Hänge und Thermik verhelfen uns rasant bis zum Gipfel. Foto: PE

Die Wettervorhersagen sind günstig, es könnte klappen mit dem Flug. Nein nicht könnte – es klappte – fast wie am Schnürchen. Abflug in Oberschleißheim gegen 10 Uhr MESZ. Direktflug nach Arnbruck (EDNB), Überflug Donau bei Straubing. Frequenz Straubing geschaltet zur Sicherheit und wegen RMZ. Bewölkung an der Donau erfordert tatsächlich Durchflug der RMZ. Nördlich der Donau erste Wolkenlücken und Steigflug bis etwa 4000 Fuß. Ab jetzt sky clear. Ortskenntnis und wie die einzelnen Berge aussehen, heißen und hinter welchem der Berge sich der Flugplatz versteckt ist jetzt hilfreich. Paul irrt nicht und weist den richtigen Weg. Noch kein Funkkontakt, aber die zufällig zeitgleich anfliegende Absetzmaschine der Springer übermittelt aktuelle Piste und Wind. Piste 34 und 5 Knoten Rückenwind.

Der Eurofox klettert brav weiter zum Gipfel des Großen Arber. Markant zu erkennen Mitte rechts im Bild der Kleine Arbersee. Es wäre reizvoll, aber wir halten uns an die Regeln des Naturschutzes – kein naher Überflug. Foto: PE

Juhu, knapp vor den Eindrehen in den Endanflug 34 ist die Piste zu erkennen. Kurze Piste, schräger Anflug, zunächst zu hoch. Slippen und knapp über den Baumwipfeln zur Piste vortasten. Aber es passt, kurz nach der Schwelle sitzen wir nach einer Flugzeit von 70 Minuten und rollen zum Vorfeld. Premiere, dort bin ich noch nie gelandet.

Kaffee, Kuchen und nebenher läuft um uns herum das Flugfest an. Robert zeigt uns ein bisserl den Flugplatz und dann geht’s an die Planung des Flugs rund um das Arber-Massiv. Sicherheitshalber noch 20 Liter Sprit tanken, damit da nichts schiefgeht und gegen halb 2 nachmittags nutzen wir eine kleine Lücke zwischen zwei Flugfest-Gastflügen zum Start auf der Piste 16.

Die Stadt Viechtach liegt im Herzen des Bayerischen Waldes und auf der Fluglinie – jetzt ist Arnbruck (EDNB) gleich in Sicht.

Endpunkt der großen Runde um das Arbergebiet ist Viechtach am Schwarzen Regen

Die Aufgaben sind klar verteilt. Für Luftraumbeobachtung und Flug ist der Pilot zuständig. Für Navigation (auch im Detail) und Fotodokumentation ist Paul zuständig. Wie sich später herausstellt stellen Wind und Thermik eine nicht alltägliche Herausforderung dar. Kenntnisse aus der Segelfliegerei sind jetzt echt hilfreich. Dafür steigen wir mit wenig Gas, daher auch sehr leise, im Hangwind gepaart mit Thermik in Windeseile bis zum Gipfel des Großen Arber. Spannend und irgendwie auch zurück zu den Ursprüngen. Die Ergebnisse und seine ganz persönlichen Eindrücke können Sie in den Beiträgen von Paul auf seiner Homepage nachlesen und dazu noch eine ganze Reihe weiterer Bilddokumente über Natur, menschliche Grenzen und sich beschränken auf wirklich Wichtiges. Denn es stimmt schon, weniger ist Mehr.

Die Links finden Sie hier:

Ein himmlischer Blick auf den sommerlichen Bayerischen Wald

und

Großer Arber im Bayerischen Wald im Luftbild

jkob.

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Ein himmlischer Blick auf den sommerlichen Bayerischen Wald – Luftbildfotografie

Seit 27 Jahren bin ich regelmäßig im Bayerischen Wald unterwegs zum Erleben, Genießen – ja und auch zum Fotografieren. Zusammen mit Hubert haben wir im BAYERWALDTEAM den Bayerischen Wald Vom Hohen Bogen im Nordwesten der Oberpfalz, bis in die neue Welt bei Obernzell im Südosten durchwandert.

Vom Grenzkamm bis zur Donau – es gibt eigentlich kaum ein Fleckerl, auf dem wir noch nicht gewesen sind.

An der Donau bei Straubing begleitet uns ein Schubkahn stromaufwärts

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Der Traktor kommt auf den Hof – und wenn die Kuh dafür naus muaß

Die Mechanisierung der Landwirtschaft in den 50er und 60er Jahren hat große Veränderungen auf den Bauernhöfen mit sich gebracht. Dort wo früher viele Kühe und Pferde die Arbeit in der Landwirtschaft geleistet haben – kam das eiserne Roß, der Bulldog als Kraftmaschine.

Die Entscheidung Roß oder Bulldog war auch immer eine Platzfrage auf dem Bauernhof.

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